Wie heißt es so schön?
Der nächste Winter kommt bestimmt! Sie haben nichts zu verschenken! Durch richtige Wärmedämmung sparen Sie Geld und entlasten die Umwelt.
Wir unterstützen Sie bei Ihrer Entscheidung, welcher Dämmstoff für Ihre Räume der sinnvollste ist. Dazu gehören verlässliche Berechnungen und die Berücksichtigung bauphysikalischer Randbedingungen. Aber nicht nur das: eine energiesparende Heiztechnik, eine kontrollierte Wohnungslüftung und nicht zuletzt das richtige Nutzerverhalten müssen in die Überlegungen mit einbezogen werden.
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Heiße Fotos für kühle Rechner
Die privaten Haushalte verbrauchen 25 Prozent der gesamten Energie in Deutschland. Hiervon entfallen drei Viertel auf Wärme – die Raumheizung. Die bei der Erzeugung von Wärme entstehenden Abgase und deren klimaschädliche Effekte werden in den Medien viel diskutiert. Dabei wird oft übersehen, dass unnötige Wärmeverluste erheblich zu diesen Umweltbelastungen beitragen – von den Kosten ganz zu schweigen.
Außenwände, Fenster, Dächer sowie Übergänge der Bauteile untereinander können wärmetechnische Schwachstellen am Gebäude sein. Sind diese Bauteile schlecht isoliert, entweicht unnötig Wärme – wertvolle Wärme. Eine Optimierung der Wärmedämmung kann bis zu 30 Prozent der Heizkosten einsparen.
Die Nacht bringt es an den Tag
Ein Thermografie-Foto stellt die verschiedenen Oberflächentemperaturen auf den Außenbauteilen eines Gebäudes farbig dar. Die Bereiche, an denen Wärme entweicht, werden dabei klar sichtbar. Thermografiefotos können bei Dunkelheit und bei kalten Aussentemperaturen aufgenommen werden. Diese Fotografien dienen als Grundlage für eine fundierte Beratung zur Reduzierung von Energieverlusten
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Feuchtigkeit in Gebäuden bietet beste Bedingungen für Schimmelpilze.
Zellstofftapeten, Kleister oder Blumenerde, in Verbindung mit einer Raumfeuchtigkeit über 60 Prozent, sind eine ideale Nahrungsquelle für Schimmelpilze. Wussten Sie, dass ein Vier-Personenhaushalt ca. 12 Liter Wasser in die Innenraumluft abgibt? Diese Luftfeuchtigkeit wird zum Problem, wenn sie sich an kalten Stellen im Raum niederschlägt.
Richtiges Heizen und Lüften ist die einfachste Vorbeugung gegen Schimmelpilze.
Hier einige Tipps:
- Mehrmals täglich mit weit geöffneten Fenstern und Türen stoßlüften
- Ausreichend heizen, dabei darauf achten, dass die Wärmeabgabe der Heizkörper nicht behindert wird
- Wenig genutzte Räume nicht ganz auskühlen lassen
- Einrichtungsgegenstände, wie Schränke und Kommoden, nicht direkt an eine kalte Wand stellen
Maßnahmen gegen Schimmelpilzbefall
Um Schimmelpilzwachstum erfolgreich zu stoppen, sollten folgende Schritte eingehalten werden:
- Den vorhandenen Schimmelpilz mechanisch entfernen. Wir empfehlen hierbei eine Schutzmaske zu tragen. P3-Masken gibt es im Baumarkt.
- Feuchte Stelle austrocknen.
- Bei leichtem Befall hilft reiner Alkohol. Pilztötende Imprägniermittel sollten in Wohnräumen nicht verwendet werden.
Vor-Ort-Service:
Die Energieberatung der Stadtwerke Düsseldor bieten Ihnen eine Vor-Ort-Beratung an, klären die Ursachen und schlagen Abhilfe vor.
Für eine Beratung vor Ort berechnen wir pauschal 75,00 €.
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Wissenswertes zum Thema „Richtig Lüften“
Ob wir frische oder dicke Luft in unseren Räumen atmen, hängt vom regelmäßigen Luftaustausch ab. Je nach Nutzung der Räume spielen folgende Faktoren eine kleinere oder größere Rolle:
- Lufttemperatur und Temperatur der Wände, Decken und Böden
- Schadstoffgehalt der Luft wie CO2, Gerüche und Ausdünstungen
- Zuglufterscheinungen
- und nicht zuletzt der Feuchtegehalt
Die Luftqualität entscheidet über unser Wohlbefinden. Nicht immer lüften wir angepasst, d.h. wir öffnen die Fenster zu kurz, zu lang, zu oft oder zu wenig. Ob wir in einem gut gedämmten Neubau oder einem sanierten Altbau leben, die Zeit der permanten Lüftung durch Ritzen und Fugen gehört der Vergangenheit an. Unser Lebensrhythmus lässt es oft nicht zu, dass wir das richtige Gleichgewicht zwischen den Lüftungsintervallen finden. Die Folgen sind leider oft unerwünschte Gäste – Schimmelpilze.
Wohnungslüftungsanlagen sind eine Möglichkeit hier Abhilfe zu schaffen. Während sich dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung für den nachträglichen Einbau eignen, können zentrale Anlagen im Neubau bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Wird Zu- und Fortluft über einen Wärmetauscher gelenkt, reduziert diese Wärmerückgewinnung die Lüftungswärmeverluste erheblich.Die Regelung passt die Ventilatorleistung an die wechselnden Lüftungsanforderungen an, so dass der Strombedarf eher gering ausfällt. Und ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist: Straßenlärm bleibt draußen und Allergiker werden die eingebauten Filter schätzen. Klassisches Lüften von Hand wird so mancherorts entbehrlich werden. Ob und wie, entscheiden Sie.
Die Stadtwerke unterstützen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Mehr dazu unter Förderprogramme.
Energiesparprojekte bei Altbauten
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SAGA berät und unterstützt kostenlos private Hauseigentümer rund um das Thema der energetischen Altbausanierung!
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